9. Dezember 2008
Anbei ein Auszug aus einer E-Mail von Christian Boettger, Geschäftsführer im Bund der Freien Waldorfschulen zur Neuen Erziehungskunst:
Anfang November haben Sie einige Exemplare der Nullnummer der neuen Erziehungskunst erhalten, damit Sie einen Eindruck von dem heutigen Entwicklungsstand dieses Projektes gewinnen können. Nach den Sommerferien wurde die Motive, die Ideen und die Möglichkeiten dieses Neuanfangs in allen überregionalen Organen des Bundes (Bundeskonferenz, Bundeselternrat, Mitgliederversammlung, Delegiertentagung) ausführlich erläutert. (weiterlesen…)
9. November 2008
Über die Entwicklung des Internet als Kommunikations- und Informationsplattform. Welche Chancen und Aufgaben ergeben sich aus der aktuellen Entwicklung für die Öffentlichkeitsarbeit?
Das fragt sich Thekla Walker in der Nullnummer erziehungsKUNST vom Oktober 2008. Lesenswert ist aus meiner Sicht der gesamte Artikel. Hier der letzte Absatz als Zitat:
Waldorfschulen haben immer von der positiven Mund zu Mund Propaganda ihrer Schüler und Eltern profitiert. Im Internet findet diese Kommunikation aber praktisch nicht statt. Für Waldorfeltern, Schüler und Ehemalige gibt es bis jetzt keine gemeinsame Plattform oder ein Netzwerk. Sich aktiv und strategisch geschickt am Web 2.0 zu beteiligen, wäre eine riesige Chance für die Schulbewegung, mit relativ geringen Mitteln wieder mehr Menschen auf die Ideen und die Wirklichkeit der Waldorfpädagogik aufmerksam zu machen. Besonders die Erfahrungen mit Wikipedia haben gezeigt, welche negativen Konsequenzen es haben kann, wenn man die Partizipation an den verschiedenen Plattformen im Internet fast ausschließlich unseren Kritikern überlässt. Wir sollten jede Chance nutzen, uns aktiv und glaubwürdig an dem Projekt Web 2.0 zu beteiligen. Jetzt.
Mein Fazit: “Lasst Daten folgen.”
Siegfried Brzoska